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(Verwendung nur mit Angabe des Fotocredits)

© Felix Dietlinger

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Pressetext

Nils – „Keine Nacht für Niemand“

Release: 30.11.2012

Label:  FRW records

Vertrieb: FRW records Entertainment Company

Keine Macht für Niemand“ sangen Ton Steine Scherben.

Keine Nacht für Niemand“ prangt auf der gelben Badeente am Cover des gleichnamigen neuen Albums des Wiener Singer/Songwriters Nils.

Natürlich einerseits eine Verneigung vor den großen Scherben – verwies Nils erster Albumtitel „viel zu früh und immer wieder“ doch auf Blumfeld – andererseits die verbildlichte Anlehnung an eine Textstelle aus Funny van Dannens Song „Dias von Tibet“.

Ich weiß noch, Mutter weinte, als er nach Berlin verschwand und das auf seiner Ente »Keine Macht für Niemand« stand“, sang der Deutsche und beschrieb damit die Aufbruchstimmung einer Generation.

Solche verspielten Querverweise auf die Pop-, Trash- und Hochkultur der letzten 200 Jahre ziehen sich durch alle 16 Songs des neuen Tonträgers „Keine Nacht für Niemand“ und verknüpfen sich mit poppig-eingängigen Melodien zu Geschichten über erhoffte, unerwiderte und verlorene Liebe.

So tritt er in „Mit den Gänsen davon“ als Nils Holgerson gegen den Jungen aus Flandern, Niklaas, an, nur um zu erkennen keine Chance zu haben und schließlich mit den Gänsen davon zu ziehen, oder spielt in „Immer wenn es spannend wird“ mit der Erwartungshaltung, die man an einen Nils-Song hat.

Nils macht also nach wie vor Mädchenmusik. In dieser selbstgeschaffenen, mehrdeutigen und augenzwinkernd gedachten Schublade bewegen sich auch die neuen Lieder, doch wird der Pathos und die vordergründige Traurigkeit immer wieder (selbst-)ironisch gebrochen und unterwandert.

Die Songs auf „Keine Nacht für Niemand“ brauchen keine großen Arrangements und überzeugen, genau wie in der Liveperformance des Singer/Songwriters, allein durch den Gesang und die Gitarrenbegleitung. Für klangliche Farbtupfer und den Pop-Appeal sorgen dezente Cellosätze, Glockenspiel- und Klaviertropfen sowie Synthesizerpassagen.

Anspieltipps: Schwarzer Mond (14), Bob Dylan wundert sich über Tom Schilling (5), Nora et labora (11), Die ganze Welt ist verliebt (1)

 

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Nils – „viel zu früh und immer wieder“

Release: 22.5.2009

Label: Roxy records / FRW records

Vertrieb: FRW records Entertainment Company

http://www.frw-records.com

Und ich sitze hier und immer wieder schreibe ich neue Liebeslieder“

Nils „Liebeslieder“

Liebeslieder? Hört das überhaupt jemand? Wer schreibt denn überhaupt in Zeiten wie diesen noch Liebeslieder. Da gibt es doch wichtigeres zu besingen. Und überhaupt, wie uncool ist das denn?
Das ist doch Mädchenkram.
Ja, Nils macht Mädchenmusik.

Lieder über Mädchen und Frauen, für Mädchen und Jungs jeden Alters. Nils darf das, denn Songs über Sehnsucht, Verlangen und Melancholie haben selten so unpeinlich und authentisch geklungen wie auf „viel zu früh und immer wieder“. Es sind Geschichten die das Leben schrieb, sodass man gar nicht anders kann, als sich in seinen Textzeilen wiederzufinden. Jeder in anderen. Sei es nun mit einem Augenzwinkern oder dem eigenen Hang zur Melancholie. Mitleid ist da aber nicht angebracht.

Nils ist Florian Schober. Geboren wurde er 1983 in Wien, lebt jedoch seit seinem 4ten Lebensjahr in Mödling. Er schreibt die Songs, singt und spielt Gitarre (live). Auf dem aktuellen Album „viel zu früh und immer wieder“ spielte er alle Instrumente – bis auf die Mundharmonika auf „Mitleid“ – selber ein. Nils singt Liebeslieder, die nicht die Welt verändern wollen, aber seine eigene Welt ein bisschen erträglicher machen.

Nils sagt:

‚Das Soloprojekt Nils habe ich erst 2006 ins Leben gerufen. Nachdem ein paar Bandprojekte gescheitert waren, hat mich der Gedanke meine Songs alleine und akustisch aufzuführen immer mehr begeistert. Seit Juli 2006 hat diese OneManBand den Namen Nils und das dazugehörende Logo. Im September entstanden die ersten Demoaufnahmen und im Oktober stand Nils zum ersten Mal auf der Bühne.‘

‚Ich würde sagen, dass ich melancholische Liebeslieder mit einem Hang zum Selbstmitleid schreibe.
Wieso Liebeslieder?Sie gehen mir am einfachsten von der Hand. Vielleicht weil mich die Thematik am meisten beschäftigt und interessiert. Würde ich politische Chansons oder etwas anderes schreiben würden diese nicht aus einem inneren Zwang heraus entstehen und wären dementsprechend unehrlich und würden wahrscheinlich eher peinlich klingen.

Vielleicht gibt es Menschen die sich ähnlich fühlen und sich in manchen meiner Lieder wiederfinden können. Das wäre schön.‘

www.nilsmusik.at

www.myspace.com/nilsmusik

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17.1.2016
Nils im
hacienda ephemer
Jägerstraße 28/1 , 1200 Wien
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