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Pressetext
Nils – „viel zu früh und immer wieder“
Release: 22.5.2009
Label: Roxy records / FRW records
Vertrieb: FRW records Entertainment Company
„Und ich sitze hier und immer wieder schreibe ich neue Liebeslieder“
Nils „Liebeslieder“
Liebeslieder? Hört das überhaupt jemand? Wer schreibt denn überhaupt in Zeiten wie diesen noch Liebeslieder. Da gibt es doch wichtigeres zu besingen. Und überhaupt, wie uncool ist das denn?
Das ist doch Mädchenkram.
Ja, Nils macht Mädchenmusik.
Lieder über Mädchen und Frauen, für Mädchen und Jungs jeden Alters. Nils darf das, denn Songs über Sehnsucht, Verlangen und Melancholie haben selten so unpeinlich und authentisch geklungen wie auf „viel zu früh und immer wieder“. Es sind Geschichten die das Leben schrieb, sodass man gar nicht anders kann, als sich in seinen Textzeilen wiederzufinden. Jeder in anderen. Sei es nun mit einem Augenzwinkern oder dem eigenen Hang zur Melancholie. Mitleid ist da aber nicht angebracht.
Nils ist Florian Schober. Geboren wurde er 1983 in Wien, lebt jedoch seit seinem 4ten Lebensjahr in Mödling. Er schreibt die Songs, singt und spielt Gitarre (live). Auf dem aktuellen Album „viel zu früh und immer wieder“ spielte er alle Instrumente – bis auf die Mundharmonika auf „Mitleid“ – selber ein. Nils singt Liebeslieder, die nicht die Welt verändern wollen, aber seine eigene Welt ein bisschen erträglicher machen.
Nils sagt:
‘Das Soloprojekt Nils habe ich erst 2006 ins Leben gerufen. Nachdem ein paar Bandprojekte gescheitert waren, hat mich der Gedanke meine Songs alleine und akustisch aufzuführen immer mehr begeistert. Seit Juli 2006 hat diese OneManBand den Namen Nils und das dazugehörende Logo. Im September entstanden die ersten Demoaufnahmen und im Oktober stand Nils zum ersten Mal auf der Bühne.’
‘Ich würde sagen, dass ich melancholische Liebeslieder mit einem Hang zum Selbstmitleid schreibe.
Wieso Liebeslieder?Sie gehen mir am einfachsten von der Hand. Vielleicht weil mich die Thematik am meisten beschäftigt und interessiert. Würde ich politische Chansons oder etwas anderes schreiben würden diese nicht aus einem inneren Zwang heraus entstehen und wären dementsprechend unehrlich und würden wahrscheinlich eher peinlich klingen.
Vielleicht gibt es Menschen die sich ähnlich fühlen und sich in manchen meiner Lieder wiederfinden können. Das wäre schön.’








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