Eiegntlich Kanye West feat. Chris Martin – Homecoming
HipPop und so. Zwar ohne Beatz und echten Rapz. Dafür ganz viel Pseudo hier und ich stammel mich durch dieses geambroste Meisterwerk. Das war diesmal wirklich aufwendig und zeitraubend. GUT geworden ist es aber, wie ich finde.
Ein Song der die Charts toppte. Kesha – Tik Tok Hab ihn aber erst vor ein paar Tagen zum ersten mal gehört udn hab ihn gleich einer ambrosischen Umwandlung unterziehen müssen. Gar net mal so schlecht, wie ich find.
Hallo Lo-Fi, da bist du ja wieder. Wo hast du letzte Woche gesteckt? – Ich hab mich im Brick5 versteckt.
Also nun wieder alles aus einer Hand, auch wenn letzte Woche gleich zwei mal laut gewarnt wurde: “Macht es nicht selbst.” Es muss!
Drum sind wir jetzt schon bei Folge 12 und laut meinen bescheidenen Additionskenntnissen könnte das heißen: Es wird seit 3 Monaten konsequent geambrost. Leiwand!
Wer erinnert sich nicht an die erste aller BoyScoutGroups, also gescouteten Boygroups. New Kids on the Block! mit dem Bad Boy Donnie Whalberg, dem Bruder von Mark(y) ‘Mark’ Whalberg. NKOTB hatten so tolle Hits wie “Step by Step” oder eben “Tonight” die einem heute die Schames-, Schadenfreude-, und Nostalgietränen in die Augen treiben (vorrausgesetzt man ist gerade beim Zwiebelschneiden). Nunja die “Wir verwursten alles”-FAbrik ‘Ambros meets…’ nimmt sich heute “Tonight” an.
Weezer? Dirk von Lowtzow? Wie geht denn das wieder zusammen? ?
Man nehme: Einen Song Namens “Buddy Holly”, etwas externe Inspiration, zuckert ein Bisschen Ambrosflair drüber, ersetzt die Titelgebende Ikone durch ein deutschsprachiges Idol der eigenen Geschichte..und Voila. Dirk von Lowtzow ambrost sich durch Weezers Buddy Holly.
Sehr lobend zu erwähnen ist diesesmal die Ton und Bildqualität. Dank Felix Dietlinger und dem Brick 5, durfte ich – zu meienr Freude – mit richtigem Equipement wie Kamera, Licht und Mikros spielen. Dazu im coolen Ambiente des Brick 5. Danke dafür an alle die das zuließen und direkt beteiligt waren.
JA ich weiß, ich wollte ursprünglich keinen Künstler 2 Mal ambrosen. Nunja, Adam Green hat sich mir aufgedrängt. “Bunnyranch” war so schnell übersetzt und flutsch schon im Ohr und ja dann musste es auch raus. Zumindest das schwungvollste Lied dieser Reihe. Und das Kürzeste. Darum einmal anhören, zweimal anhören, dreimal…
The Smiths, The Smiths, The Smiths. Das ist jetzt überhaupt etwas ganz Besonderes. Dachte nie, dass die von mir verehrten Smiths mal Opfer meiner Ambros – Reihe werden würden. Aber niemand ist anscheinend sicher davor. Und schlußendlich mag ich das Ergebnis sehr.
Ich gebe zu diese Version von Adam Greens “Friends of mine” würde ich mehr einem Georg Danzer als einem Ambros zuschreiben, so oder so, eine gelungene Sache. Adam Green ist für das Geambrose ansich sehr ergiebig
Abgewandt von den Popgirls, hinein in den Indiemainstream. ”Kids” von MGMT ist ja mittlerweile auch schon jedem ein Begriff. Grund genug den Ambros drüberlaufen zu lassen.